Public Relations

Ausstellungsansicht 5. Fotofestival, Kunstverein Ludwigshafen 2013 © Toni Montana Studios
Ausstellungsansicht 5. Fotofestival, Kunstverein Ludwigshafen 2013 © Toni Montana Studios

„Tue Gutes und rede darüber“ – dieser Leitspruch scheint einleuchtend. Vor allem verantwortliches Handeln von Wirtschaftsunternehmen oder erfolgreich durchgeführte Partnerschaften, die Kulturorganisationen umsetzen, sind öffentlichkeitswirksame Faktoren, die so oft wie möglich erwähnt werden sollten.

Die Crux liegt jedoch im Detail: Längst wollen nicht alle Unternehmen über ihr letztes Engagement bei einem Festival sprechen, aus Angst, vor zu vielen weiteren Unterstützungsanfragen. Ebenso will manch Kulturveranstalter lieber über seine Wirtschaftskooperationen schweigen, um nicht als käuflich zu erscheinen. Auf der anderen Seite verlangen aber die Aktionäre und Teilhaber nachhaltiges Handeln und seine Sichtbarkeit. Und die Presse wie Politiker machen Kulturakteuren, die scheinbar die neuen Zeichen der Zeit nicht erkannt haben, das Leben schwer, wenn sie keine Wirtschaftspartner vorzuzeigen haben.

Schweigen ist hier keine Lösung, denn man kann nicht nicht kommunizieren. Auch hier ist es eine Kunst, die richtige Sprache zur richtigen Zeit für die passenden Teilöffentlichkeiten zu finden. Eine professionelle PR, besonders für CCR- und CSR-Projekte, ist nicht mehr nur eine Option, sondern ein Muss für jede Organisation geworden, die die Reputation maßgeblich beeinflusst.

Eine professionelle Begleitung, speziell von nachhaltigen CCR- und CSR-Projekten, kann durch externe Autorenschaft geschehen, wenn es intern personelle Engpässen gibt. Vor allem Texte und Mailings für Pressemitteilungen, Newsletter, Firmenzeitungen, soziale Online-Medien und Geschäfts- und Rechenschaftsberichte können hier übernommen werden.